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Zucchinischwemme # 2 - Zucchini Quiche

So kann es gehen. Jetzt habe ich schon das nächste Rezept für Euch. Der reichen Zucchini-Ernte sei Dank. Eine Quiche wollte ich eh schon längst mal wieder machen. Manchmal kocht man so oft dieselben Dinge, bis irgendwann ein neues Rezept dazu kommt. Das wird dann in das Standardrepertoire aufgenommen und andere fallen dafür heraus. Meine Zucchini haben mir jetzt den perfekten Anlass geliefert, seit langem wieder einmal eine Quiche zu machen. Denn außer meines schwäbischen Zwiebelkuchens, den es eh nur zur entsprechenden Jahreszeit im Herbst gibt, fiel dieses Gericht ziemlich unter den Tisch.

Zucchiniquiche

Ein wenig erinnert  mich die Quiche an eine Sonne. Vielleicht liegt es auch an der Erinnerung daran, dass ich den deftigen Kuchen heiß und duftend aus dem Ofen geholt und ihn auf die Terrasse gebracht habe, wo ihn mein Eheschatz und ich in der Abendsonne genossen haben. Ich finde es immer schön, wenn es im eigenen Leben so kleine Momente gibt, ganz kurze Szenen, zuerst unbewusst, die aus einem Roman stammen könnten. Das sind schöne kleine Glücksmomente.

Zucchiniquiche

Zucchini-Quiche

Vielleicht bin ich auch etwas befangen und denke nicht mehr objektiv, aber mit einer Zucchini aus dem eigenen Garten, schmeckt so eine Quiche gleich noch viel besser. Eine schöne Sache. Einerseits deftig, andererseits sommerlich leicht. Knuspriger Mürbteig und dann die Füllung mit den saftigen Zucchini, Gartenkräutern und Geräuchertem. Eine Wucht, die heiß ebenso lecker schmeckt, wie lauwarm und kalt. Was nicht schlecht ist, denn zu zweit werden wir ihr nicht auf einmal Herr. Aufgewärmt hat sich die Zucchini-Quiche aber auch sehr gut gemacht. Gründe genug, um Euch dieses Rezept ans Herz zu legen.

Stück Zucchini Quiche

Mein smarter Flammkuchen "Knusper, knusper, ..."

Der Clou dieses Flammkuchens liegt in seiner Einfachheit. Ohne viel Schnick-Schnack, ganz simpel und verdammt lecker. Damit ist er für meinen Eheschatz und mich auch gerne ein Abendessen für „unter der Woche“.

Flammkuchen mit Zwiebel und Schinken

Knusper, knusper, knäuschen, wer knuspert an meinem Flammküchlein? Ich knusper unheimlich gerne und kann bei diesem Flammkuchen gar nicht aufhören, bis nicht auch das letzte Stück verputzt ist. Zu zweit vernichten wir durchaus ein Blech davon. Aber das Tolle ist, man braucht kein allzu schlechtes Gewissen haben, eher ein Gutes. Denn es ist ein Genuss ohne Reue. Unten kross und oben weich, umgeben von einem knusprigen Rand. Das lass ich mir gern gefallen.

Mit diesem Teig kann man auch andere leckere Dinge machen. Er ist sozusagen meine Basis. Natürlich für andere Flammkuchenvarianten, wie zum Beispiel mit Zucchini und Lachs oder Kartoffelscheiben. Aber auch süß mit Apfelscheiben und Honig. Sehr lecker! Ich verwende Ihn aber auch für Pizza. Beim Belegen darf man da sehr kreativ sein. Auch beim Ausrollen. Man kann seinen Eheschatz auch mal mit einem Flammkuchenherz überraschen oder man bäckt viele kleine Pizzas und Flammküchlein für eine Party. Ich mag die Dinger ja auch kalt.

Schön ist auch, dass man Hefeteig gut vorbereiten kann. Für Flammkuchen oder Pizza ist er besonders gut, wenn er sogar einen Tag alt ist. Dann bekommt er diese leckeren Bläschen am Rand. Ich packe Ihn dann nach dem Gehen in eine Schüssel und stelle diese in den Kühlschrank. Ich hole ihn nur gerne rechtzeitig heraus, damit er vor dem Ausrollen und Backen wieder Zimmertemperatur hat. Dann geht’s auch schon los:

Knuspriger Flammkuchen

REZEPT

Zutaten:
(für 1 Blech)

250 g Mehl
½ Würfel frische Hefe
130 – 140 ml Milch
½ TL Salz

1 Becher Sauerrahm
gemahlener Kümmel
Muskatnuss

2 – 3 Zwiebeln
75 g Schinkenwürfel (eine Hälfte einer Doppelpackung)
frisch gemahlener Pfeffer
Balsamico-Salz
Frische krause Petersilie

Kurz vorab: Weil ich keine Heizkörper habe, schaffe ich mir diesen „warmen Ort“ für meinen Hefeteig im Ofen und lasse ihn dort gehen. Dafür wärme ich den Ofen auf 50°C vor. Das ist die niedrigste Stufe, die ich einstellen kann. Ich warte aber nicht ab bis die Temperatur erreicht ist, sondern ich möchte nur einen warmen Raum haben, indem sich mein Hefeteig wohl fühlt. Das sollten nicht über 30°C sein. Ich teste das einfach mit der Hand. Und damit er sich besonders wohl fühlt, lege ich auch gleich das Geschirrtuch mit in den Ofen, mit dem ich die Schüssel dann zudecke. Hefeteig mag es gerne mummelig warm.

Erwärmt die Milch kurz in einer Tasse in der Mikrowelle, bröckelt dann die Hefe hinein und löst sie darin auf. Die Hefe sollte Zimmertemperatur haben, damit die Milch nicht gleich abkühlt. Dann fügt Ihr Mehl, die Hefemilch und das Salz in einer Schüssel zusammen und verknetet alles gut (egal ob mit der Hand, den Knethaken eines Handrührgerätes oder einer Küchenmaschine). Nochmal eine Extrarunde Kneten und dann darf er in seiner Schüssel, zugedeckt an einem wärmen Plätzchen (z.B. im warmen Ofen), 30 – 40 Minuten gehen.

In der Zwischenzeit kann man locker die anderen Zutaten herrichten. Die Zwiebel muss natürlich geschält werden. Ich schneide sie gerne in Würfel, das ist angenehmer zum Essen. Aber das könnt Ihr nach Belieben handhaben. Selbstverständlich könnt Ihr die Zwiebel auch in Ringe oder halbe Ringe schneiden. Macht den Becher Sauerrahm auf und würzt direkt etwas Kümmel und eine Prise Muskat hinein und verrührt es mit einem kleinen Schneebesen oder einem Löffel. Wascht die Petersilie unter fließendem Wasser, schüttelt sie gut ab und hackt sie dann grob.

Richtet Euch ein Backblech mit Backpapier her. Zum Ausrollen des Teiges hab ich einen kleinen Silikonroller mit dem man das wunderbar auf dem Blech machen kann. Ihr könnt den Teig aber auch mit dem Nudelholz auf dem Backpapier ausrollen und dann auf das Blech ziehen. Egal wie, wenn der Teig aufgegangen ist, knetet Ihr ihn nochmal etwas durch und rollt ihn dann dünn auf dem mit Backpapier ausgelegtem Blech aus. Heizt den Ofen auf 220°C O|U vor.

Die Pflicht ist getan, jetzt nur noch schnell zur Kür. Verteilt den Sauerrahm mit einem Löffel auf dem Teig, gefolgt von den Zwiebelwürfeln und den Schinkenwürfeln. Dann frisch gemahlenen Pfeffer drüber und Balsamico-Salz darüber streuen. Wenn Ihr keines habt, könnt Ihr natürlich auch anderes Salz verwenden. Kräutersalz oder ein ganz normales. Aber ich mag dieses leicht säuerliche und malzige Aroma. Es gibt dem Flammkuchen eine wunderbare Note.

Und dann kommt das Blech auch schon in den Ofen. 220°C O|U und 15 – 20 Minuten. Wenn Ihr den Flammkuchen heraus holt garniert Ihr ihn noch mit der frischen Petersilie und schneidet ihn zum Servieren in Stücke.

Zwiebelkuchen

Ich hoffe er schmeckt Euch genauso gut wie uns. Guten Appetit Ihr Lieben und eine schöne genussreiche Restwoche!
Eure Marion


Frühstückglücklichmachende Toastmuffins mit Schinken und Ei

Das Frühstück, heißt es, ist die wichtigste Mahlzeit des Tages. Ich gebe zu, dass ich das unter der Woche vernachlässige. Umso schöner ist ein reich gedeckter Frühstückstisch am Wochenende, wenn man mit dem Eheschatz gemeinsam frühstückt. Und noch schöner ist es, wenn man sich mit lieben Freunden für die Food&Life verabredet hat und zuvor gemeinsam ausgiebig genießt.

Frühstückstoast als Muffin mit Schinken und Ei

Eine sehr schöne Messe, die in die Heim&Handwerk integriert ist, und bei der man viele neue Betriebe mit leckeren Produkten kennen lernen darf. Darunter waren Brennereien, Brauereien, Kaffeeröster, Metzger, Käser, Feinkost und viele Winzer mit schönen Weinen. Diese waren unser Hauptziel, um Beute zu machen. Normalerweise sind es ja die Männer, die dem Ruf „Jäger und Sammler“ nachkommen. Ich breche da wohl aus der Reihe, denn um die Lücken in unserem Weinregal aufzufüllen, gehe ich auch sehr gerne auf die Jagd. Viel freier Platz im Weinregal ist einfach nicht schön. Frau will ja auch gerne die freie Auswahl haben (damit wir dann wieder ewig brauchen, um uns zu entscheiden). Aber wir wollen die Auswahl und jetzt haben wir sie wieder. Ganz besonders gefallen haben mir die Weine vom Weingut Trockene Schmitts in Randersacker. Franken ist eh ein ganz tolles Weingebiet und ich durfte schon einiges aus dieser tollen Region genießen. Der nächste Franken-Wein-kauf-Urlaub wird sicher einen eigenen Artikel wert sein.

Was mich an den Weinen vom Weingut Trockene Schmitts so fasziniert hat, war das pure Kopfkino. Die Weine sind toll und auch Preis-Leistung passt. Wie es auf ihrer Homepage schon so treffend heißt (und es auch der Name verrät), erzeugt dieses Weingut ausschließlich trockene Weine. Aber, und das ist entscheidend, sie sind nicht sauer. Ich genieße gerne trockene Weine, aber sauer dürfen sie nicht sein. „Konsequent. Trocken. Genießen.“ lautet der Slogan. „Wir erzeugen ausschließlich naturreine durchgegorene Weine, die nie angereichert, also ohne jeglichen Zuckerzusatz versehen sind. Garantiert! Sie erhalten naturbelassene authentische Spiegelbilder der jeweiligen Sorte, der Lage und des Jahrgangs. Der Grund, warum unsere Weine so bekömmlich sind!“

Na, wenn das nicht zu meinem Geschmack passt. Vielleicht ist es dem ein oder anderen auch schon passiert, dass man einen guten Schluck getrunken hat und ein Bild im Kopf entstanden ist. Beim 2009er Rand. Scheurebe Sekt Brut Nature musste ich an frische Luft denken, eine Waldlichtung und einen rauschenden Bach mit klarem Wasser. Es wird ein besonderer Anlass sein, wenn wir diesen Sekt aus dem Keller holen.

Toast als Muffin mit Schinken und Ei zum Frühstück

Bei all dem flüssigen Genuss braucht’s natürlich ein gutes Frühstück, mit einer guten Grundlage. Es war ein Rezept aus einer Lecker Bakery, das ich ausprobiert und leicht abgewandelt habe. Statt Bacon habe ich einen Wacholderschinken gewählt. Zum einen ist der magerer und zum anderen sabscht das Ei nicht durch und sie können so auch schon vorbereitet werden, bis sie in den heißen Ofen kommen. Ok, er wird vielleicht etwas dunkler am Rand, aber das ist vertretbar. Bacon ist zwar schon eine feine Sache, na ja eher eine rustikale leckere Sache, aber der Punkt ist, er muss richtig knusprig ausgebraten werden.

Bevor ich aber auf das Rezept komme, möchte ich noch Madavanilla erwähnen. Ich kenne diesen Betrieb schon seit einiger Zeit von Empfehlungen durch Freunde und anderen Messen und ich kaufe dort sehr gerne. Vor allem Vanille. Ich esse gerne süßes und ich liebe Kuchen und ich liebe das Backen. Vergesst diese aromalosen überteuerten Vanilleschoten aus dem Supermarkt. Hier bekommt man ganz wundervolle, frische, volle, aromatische Vanilleschoten, die noch richtig viel Mark enthalten, das immer noch leicht ölig ist. Das klingt doch toll, nicht? Ihre familieneigenen Plantagen in Madagaskar machen den Preis ihrer Bourbon Vanille unschlagbar. Ungefähr ein Drittel des Supermarktpreises. Man darf auch nicht vor größeren Verpackungen zurückschrecken. Ich lagere sie in einer luftdichten Tüte in einem Schraubglas in einer dunklen Tüte in meiner Speis. Und sie haben sich jetzt locker schon fast drei Jahre gehalten. Auf der Messe bekam ich aber auch den Tipp, sie einzufrieren. Schaut’s euch an. Jeder, der gerne kocht und bäckt, wird genauso begeistert sein wie ich. Und außerdem sind es ganz liebe und freundliche Menschen.

Toast mit Schinken und Ei

Aber jetzt gibt’s endlich das Rezept. Es ist zwar nur ein kleines, aber sie sind ebenso lecker, wie sie auch schnell und einfach gemacht sind. Außerdem ist alles dabei, was das Frühstücksherz begehrt und Vorfreude schürt.

Muffintoast mit Schinken und Ei

Toastmuffin mit Schinken und Ei zum Frühstück

REZEPT

Zutaten für ein 6er Muffinblech:

ausgebuttertes Muffinblech
6 Scheiben Toast (z.B. American Toast, weil sie größer sind)
etwa 1 Stich Butter pro Toast
6 Scheiben Schinken (z.B. Wacholderschinken)
6 Eier
frisch gemahlener Pfeffer
Salz (z.B. Bärlauchsalz)

Den Backofen auf 175°C Umluft (für dieses Rezept von mir bevorzugt) oder 200°C E-Herd vorheizen.

Die Toastscheiben mit einem Nudelholz dünn ausrollen und jeweils einseitig mit Butter bestreichen. Mit der Butterseite nach unten, vorsichtig damit sie nicht reißen, in die Muffinmulden drücken. Den Rand dazu etwas falten.

Jede Toastmulde mit einer Scheibe Schinken auslegen und ein Ei in jede Mulde aufschlagen.

Im heißen Backofen für 10 - 15 Minuten backen lassen, je nachdem wie fest ihr das Ei haben wollt. Die Toastmuffins kurz ruhen lassen und dann vorsichtig aus den Mulden heben. Die Eier mit frisch gemahlenem Pfeffer und etwas Salz würzen und servieren.

Ich wünsch Euch einen genussreichen Morgen!
Eure Marion



Schwäbischer Zwiebelkuchen

Irgendwann hat auch der Sommer ein Ende. Aber muss man das bedauern? Natürlich werden uns schöne Grillabende fehlen. Aber auf den guten Wein brauchen wir nicht zu verzichten. Denn die Herbstzeit bietet auch ganz wunderbare leckere Gerichte, zu denen man ein schönes Glas Bacchus (kennt ihr denn den "Bacchus"? Fahrt mal ins schöne Franken!) genießen kann. Gerichte, wie mein schwäbischer Zwiebelkuchen mit Mürbteig, schmelzigen Zwiebeln und knusprigen Schinkenwürfeln.


Mhhh, das lindert die Wehmut, mit der man den Sommer verabschiedet, und bringt Vorfreude auf kuschelige Wohnzimmerabende. Und wenn beim Abendessen vom ofenwarmen Zwiebelkuchen noch etwas übrig geblieben ist, dann schmeckt ein Stück kalt auf die Hand zum Naschen auch noch richtig gut.


REZEPT

Teig:
250g Mehl
Prise Salz
125g weiche Butter
1 Ei

Das Mehl mit dem Salz in einer Rührschüssel abwiegen und eine Mulde in die Mitte drücken. Ich mische gerne 1:1 Weizenmehl mit Dinkel- oder Roggenmehl. Das macht den Boden schön herzhaft. Die weiche Butter wird in Flöckchen auf dem Mehlrand verteilt und das Ei darf in die Mulde flutschen. Mit den Knethaken des Rührgeräts werden die Zutaten von der Mitte aus zusammengeknetet und dann nochmal ordentlich per Hand zu einem glatten Mürbteig verarbeitet. Nach diesen Strapazen, darf sich die Teigkugel, in Frischhaltefolie eingewicket, für 30 Minuten im Kühlschrank ausruhen. Die Wartezeit kann man gut mit der Füllung überbrücken.

Füllung:
1kg Zwiebeln
2 x 75g magere Schinkenwürfel
frisch gehackte Petersilie

1 Becher Schmand
3 Eier
Schuss Milch
Muskat, Pfeffer, Salz, gemahlener Kümmel

3-4 EL Semmelbrösel

Die Zwiebeln müssen natürlich geschält und in Scheiben gehobelt werden. Augen zu und durch! Nein, "zu" lieber nicht, nicht dass sich noch jemand schneidet. Die Zwiebeln in zwei oder drei Portionen in der Pfanne mit wenig neutralem Öl glasig "schmelzen". Also leicht anbraten, aber ohne sie allzu braun werden zu lassen. Dann wird der Schinken ohne Zugabe von Öl in der Pfanne angeröstet und die Zwiebeln nochmal kurz mitgeschwenkt. Die frische Petersilie darf jetzt auch mit drunter. Ich hatte diesmal leider keine zur Hand. Aber über frische Kräuter geht nichts! Die Pfanne kann man jetzt auf die Seite stellen.

Schmand, Eier, Milch und Gewürze im Shaker oder mit dem Schneebesen zu einer homogenen Soße mixen. Nicht zu zaghaft mit den Gewürzen sein. Die Soße muss die Zwiebeln mitwürzen.


Jetzt muss der Teig wieder ran. Auf Mehl wird er rund (größer als die Form) ausgerollt. Um die Mürbteigplatte heil in die Form zu bekommen, ist eine Fleximatte hilfreich. Man kann sie einfach unter die ausgerollte Teigplatte schieben, die Form kopfüber in die Mitte legen und alles miteinander umdrehen. Dann wird der Teig in die Form gedrückt und der Rand gleichmäßig geformt. Mit einer Gabel den Boden mehrmals einstechen und die Semmelbrösel auf dem Boden verteilen, dann die Zwiebeln mit dem Schinken einfüllen und die Soße darüber geben. Jetzt noch den zweiten Teil der Zwiebelwürfel darauf verteilen und dann kann das gute Stück auch schon in den vorgeheizten Ofen. Bei 220°C auf der mittleren Schiene ca. 30 Minuten goldbraun backen.

Ich empfehle noch etwas "frisches", wie Gurkensalat dazu und natürlich der gute Wein.

Guten Appetit euch allen und glückliches genießen!